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#1

Starbucks

in 5th Avenue 12.01.2015 14:42
von Juliet Johnson | 268 Beiträge
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#2

RE: Starbucks

in 5th Avenue 20.01.2015 17:55
von Sara Peyton Johnson | 4 Beiträge

Nach einem anstrengenden Vormittag in der Kanzlei, gönnte ich mir eine kleine Auszeit. Sowas wie eine Mittagspause hatte ich leider nicht immer, denn ich hatte wirklich viel zu tun. Doch heute ließ mein Terminkalender es zu, was mich sehr freute, denn ich würde sonst noch eingehen in meinem Büro. Ich hatte gerade ein zweistündiges Gespräch mit einem echt mega anstrengenden Klienten hinter mir aber die Stimme von diesem Typen hatte mir langsam aber sicher echt Kopfschmerzen bereitet. Umso erleichterter war ich, als ich die Kanzlei verließ und mir frische Luft entgegen trat. Es war wirklich herrliches Wetter draußen und so spazierte ich ein bisschen die 5th Avenue entlang, bis ich an einem Starbucks Lokal Halt machte.
Einen Kaffee konnte ich wirklich gut gebrauchen, also betrat ich den Laden und schritt auf die Theke zu. Dort angekommen bestellte ich mir einen Latte Macciato und wartete am Tresen, bis ich diesen bekam.
Freundlich bedankte ich mich, zahlte und wollte mich gerade umdrehen und auf die Suche nach einem Sitzplatz machen, als ich direkt gegen jemanden lief. Erschrocken sah ich auf und schämte mich gerade echt dafür, dass ich so dämlich war und nicht ordentlich hingeschaut hatte. Zum Glück hatte ich wenigstens keinen Kaffee verschüttet. Deckeln sei Dank.
Als ich dann hochschaute, stockte mir einen kurzen Moment der Atem, doch schnell setzte ich ein Lächeln auf, um mir nichts anmerken zu lassen.
"Joel?" fragte ich überrascht. "Entschuldige bitte, ich wollte dich nicht umrennen" sagte ich dann schnell und schmunzelte etwas.
"Was tust du denn hier?" fragte ich dannn weiter, da ich schon ziemlich verwundert darüber war, ihn hier anzutreffen.

@Dr. Joel Stonehaven

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#3

RE: Starbucks

in 5th Avenue 21.01.2015 11:35
von Dr. Joel Stonehaven | 3 Beiträge

Nachdem er endlich aus dem OP gehen konnte und den Angehörigen mitteilen konnte, das der Patient überlebt hatte und er außer Lebensgefahr war. Stand er noch einen Moment lang auf dem Gang im Krankenhaus und Atmete tief durch, es war nicht grade einfach gewesen und es bestätigte mal wieder seine Meinung über Motorräder. Sie waren Gefährlich, denn der Mann hatte echt einen riesigen Schutzengel gehabt. Denn es grenzte schon an ein Wunder, das sie es noch geschafft hatten den Mann wieder zusammen zu setzen.
Joel atmete tief durch, ehe er sich auf den Weg in sein Büro machte um sich noch seine Jacke zu hohlen. Seinen Ausweiß ließ er an seiner Hose gekliepst, da ihm wahrscheinlich nicht viel Zeit bleiben würde. Doch er brauchte nach solch einer Operation immer etwas frische Luft.

Bewaffnet mit Handy und Pieper machte er sich auf den Weg nach draußen. Es gab wirklich schöneres Wetter, doch die Frische Luft tat ihm gut und so ging er die 5th Avenue runter und steuerte direkt den Starbucks an, denn ein Kaffee war jetzt genau das was er gebrauchen konnte. So stellte er sich in die Schlange vor diesem und machte grade einen Schritt zur Seite um zu sehen, ob es auch voran ging, als eine Frau in ihn rein rannte. °Das kann nicht wahr sein...° ging es durch seinen Kopf, als er an sich runter sah um zu schauen ob er etwas abbekommen hatte. Doch Gott sei dank war das nicht der Fall. Während des Zusammenstoßes, hatte er Automatisch nach den Schultern der Person vor sich gegriffen um schlimmeres zu verhindern, erst jetzt, wo er seine Hände wieder zurück zog, viel ihm auf wer da grade vor ihm war. Seine Ex-Frau, na das konnte ja etwas werden, gut sie hatten beide gemerkt, das sie sich auseinander Gelebt hatten, doch komisch war dieses nun schon etwas. Er fühlte sich sichtlich unwohl, doch er schluckte dieses Gefühl einfach runter. "Sara..." er winkte schließlich ab bei ihren Worten. "Ach was, ist doch nichts passiert und ich war unachtsam, alles halb so schlimm." kam es über seine Lippen, gefolgt von einem freundlichem Lächeln.
"Ich versuche grade einfach nur einen freien Kopf zu bekommen, wir hatten grade eine recht Schwere OP." erklärte er ihr. Die Scheidung war nun nicht grade schön gewesen, aber er hatte sich damit abgefunden und empfand es nun nicht grade als Schlimm auf sie getroffen zu haben. Seine Hände wanderten wie selbstverständlich in seine Jackentaschen. "Was treibt dich hier her?" wollte er schließlich doch wissen, da jetzt anschweigen definitiv keine gute Option war.

@Sara Peyton Johnson

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